Postmann Pauls Fahrrad ist schwer beladen. Die Taschen sind voll
mit Briefen, Zeitungen und Päckchen. Klingeling
schnauft und Paul auch. Der Weg vom Postamt in den Bezirk führt
einen steilen Berg hinauf. Das ist sehr anstrengend. Aber das Wetter
ist schön, ein warmer Frühlingstag beginnt. Postmann Paul hat wie
immer gute Laune. Er pfeift ein Lied vor sich hin. Wenn er so alleine
auf seinem Fahrrad Klingeling fährt, denkt er sich immer neue Lieder
aus. Manchmal geht ihm vor Anstrengung die Puste aus, dann kommt in
seinen Liedern eine "Puuuh" -stelle. Klingeling passt auf, dass Postmann
Paul keine Autos, Fussgänger oder Radfahrer übersieht. Sieht Klingeling
einen Fussgänger, der schnell auf die Straße geht, klingelt Klingeling
einmal und Postmannn Paul kann rechtzeitig abremsen. Wenn Klingeling
sieht, dass die Ampel rot ist, klingelt Klingeling zweimal und Paul
wartet bis es grün wird. "Gut, dass es dich gibt, Klingeling" sagt
Postmann Paul und Klingeling klingelt lachend. Noch zwei Strassen,
dann biegt Paul ab: "Ah, da ist die Rosenstrasse, hier beginnt unser
Bezirk."
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